Aktuelle Informationen:


Comunicado público después de la liberación de 15 personas que estaban en poder de las FARC-EP

OIDH-ACO

- english version below -

Saludamos el regreso a la libertad, el 2 de julio de 2008, de 15 rehenes entre los cuales Ingrid Betancourt, 11 miembros de la fuerza pública y 3 contratistas militares norteamericanos. Estas personas fueron liberadas por parte de las Fuerzas Armadas Colombianas, en un operativo en el que, según las informaciones oficiales, no se perdieron vidas humanas. No ...

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Kolumbien-aktuell No. 475

2. Juli 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Frieden und Konflikt:
Einschüchterung und soziale Kontrolle - eine Alltäglichkeit in den Arbeitervierteln

2. Debatte:
Uribe - Alchimist der Illegalität

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Befreiung Ingrid Betancourts muss Ansporn zum Frieden sein
MISEREOR fordert ernsthafte Verhandlungen zwischen FARC und Regierung

MISEREOR

(Aachen, 3.07.08) Das katholische Hilfswerk MISEREOR begrüßt die Befreiung der ehemaligen Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt aus den Händen der kolumbianischen Guerillaorganisation FARC. "Wir sind erleichtert und freuen uns sehr, dass Frau Betancourt und weitere 14 Geiseln der FARC nach jahrelanger Gefangenschaft unter grausamen Bedingungen erfolgreich befreit werden konnten. ...

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Democracy and Peace in COLOMBIA…
For the right to express ourselves without losing our lives!

Coalición de Movimientos y Organizaciones Sociales de Colombia - COMOSOC

Executive Summary

The Coalition of Social Organizations and Movements of Colombia [1] has written the present report about the right to freedom of speech and the right to freedom of association in Colombia, based on seven emblematic cases which were investigated by the member organizations of the coalition [2]. These cases make reference to a ...

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Drei Gesetzesinitiativen, die das Recht auf Wiedergutmachung stark in Frage
stellen

COMISIÓN COLOMBIANA DE JURISTAS - Kolumbianische Juristenkommission

(Bulletin Nr. 16: Serie über die Rechte der Opfer und die Anwendung des Gesetzes 975)

Die Regierung hat zwei Gesetze vor dem Kongress der Republik eingebracht und ein weiteres unterstützt, die insgesamt dazu beitragen, dass die Aneignung von Land durch paramilitärische Gruppen legalisiert und dass staatliche Mittel zur Förderung produktiver Projekte auf diesem Land eingesetzt werden ...

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Kolumbien-aktuell No. 474

16. Juni 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1.Menschenrechte:
- El Castillo – die Rückkehr der Hoffnung inmitten der Verzweiflung

2. Soziale Bewegungen:
- Das Wasser sucht sich die Verankerung als Grundrecht in der Verfassung

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Neu im Dowloadbereich:
Entwicklungspolitische Folgen des Welthandels mit Agroenergie

Diskussionspapier von „Brot für die Welt“

Mit diesem Diskussionsbeitrag möchte „Brot für die Welt“ Stellung in der weltweit kontrovers geführten Debatte über die energetische Biomasse-Nutzung beziehen. Als evangelisches Hilfswerk stehen für „Brot für die Welt“ die Bedürfnisse marginalisierter Gruppen in Entwicklungs- und Schwellenländern im Vordergrund. Erfahrungen unserer Projektpa ...

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Kolumbien-aktuell No. 473

1. Juni 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Politik:
- Ecuador-Kolumbien: Ist es möglich, das Vertrauen wieder herzustellen?

2. Menschenrechte:
- Jugendliche in Lateinamerika – zwischen Gefahren und Chancen

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ZUR WELTWEITEN SITUATION DER MENSCHENRECHTE
Amnesty International, Report 2008

Amnesty International

Berichtzeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2007

Kolumbien:

Amtliche Bezeichnung: Republik Kolumbien
Staats- und Regierungschef: Álvaro Uribe Vélez
Todesstrafe: für alle Straftaten abgeschafft
Einwohner: 47 Millionen
Lebenserwartung: 72,3 Jahre
Kindersterblichkeit (m/w): 30/26 pro 1000 Lebendgeburten
Alphabetisierungsrate: 92,8 Prozent

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Kolumbien-Monatsbericht No. 6 / 2008
Wenn Kriminelle Gesetze erlassen...

Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Gegen mehr als 74 Abgeordnete des kolumbianischen Parlaments laufen Strafuntersuchungen wegen ihrer Verbindungen zu den Paramilitärs. Mehr als 30 der angeklagten Parlamentarier sitzen im Gefängnis. Am 22. April 08 wurde Mario Uribe verhaftet, ein enger politischer Vertrauter und Cousin von Präsident Uribe. Auch der Präsident der Regierungspartei La U, welcher die Wiederwahlkampagne von Präsi ...

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Neu im Downloadbereich:
Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 5/2007

Brot für die Welt - Sonderprogramm Kolumbien

http://www.kolko.de/downloads.php

Liebe Kolumbien-Freundinnen und -Freunde!

Ein Hoffnungsschimmer waren die weltweiten Demonstrationen vom 6. März für die Opfer der Gewalt. Allein in Kolumbien nahmen Hunderttausende daran teil. Auch Partnerorganisationen von „Brot für die Welt“ wirkten mit.
> Weltweite Demonstrationen als Symbol der Hoffnung

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Beim Kolumbienbesuch der Kanzlerin müssen Menschenrechte im Mittelpunkt stehen
Auslieferung von 13 Paramilitärs missachtet Rechte der Opfer

Pressemitteilung kolko e. V.

Berlin, 14.05.2008. "Wir können die positive Beurteilung der Bundesregierung für die Aufarbeitung der Vergangenheit in Kolumbien nicht nachvollziehen", erklärt die Kolumbienexpertin Christiane Schwarz von kolko e.V. Die jüngste Auslieferung von 13 paramilitärischen Kommandanten an die USA schneidet den Opfern schwerster Verbrechen erst Recht den Weg zu Wahrheit, Gerechtigkeit und ...

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Kolumbien-aktuell No. 471

1. Mai 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Politik:
Sie werden uns nicht zu einem weiteren Kambodscha machen können!

2. Frieden und Konflikt:
Die Rückkehr von Vertriebenen führt in San Carlos zu einer humanitären Krise

3. Debatte:
Faktische Para-Institutionalität durch Wahlen

4. Gastkolumne:
Von Parapolitik, Kooptationen und anachronistischem Patriotismus

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Kolumbien-Monatsbericht No. 5 / 2008
Das Recht auf Nahrung und Land in der Pazifikregion Kolumbiens

Dominique Rothen, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Am 30. Juni 2006 hat der kolumbianische Staat der Menschenrechtskommission seinen periodischen Bericht über die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte in Kolumbien vorgelegt. Die afrokolumbianischen und indigenen Gemeinden der Pazifikregion haben hierzu einen Alternativbericht erstellt und der entsprechenden Kommission vorgestellt, um das unvollständige Bild zu korrigiere ...

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Neu im Downloadbereich:
Volle Tanks - leere Dörfer

kolko e. V.

Vertreibung und Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien: Ölpalmanbau und Agrokraftstoffboom

Dokumentation des Seminars:
"Agro-Treibstoffe und Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien"
30.11. bis 02.12.2007 in Walberberg

Sowohl die Situation in Kolumbien als auch die Diskussion um den Nutzen der Agroenergie sind komplexe Themen: der langjährige Konflikt in ...

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Kolumbien-aktuell No. 470

18. April 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Politik:
Die Parapolitik - zwischen Skandal und dem politischen Handeln in einer Gesellschaft in Waffen

2. Menschenrechte:
Unversöhnliche Widersprüche anstelle von Humanität

3. Frieden und Konflikt:
Das unsichtbare Phänomen - Der Paramilitarismus in Bogotá und die Negierung mafiöser Strukturen

4. Debatte:
TLC - Todo Lo Contrario -das genaue ...

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Kolumbien-Monatsbericht No. 4/2008:
Die kolumbianische Zivilgesellschaft bricht das Schweigen

Raphael Jakob, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Innerhalb weniger Wochen fanden in Kolumbien zwei gigantische Manifestationen unterschiedlichen Charakters statt. Beide sprechen von Frieden. Beide erhoffen sich eine Zukunft ohne Gewalt. Trotzdem widerspiegelt sich in ihnen die Zerrissenheit der kolumbianischen Gesellschaft angesichts der Tragödien der Vergangenheit und dem politischen Klima der Gegenwart.

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Kolumbien: Menschenrechtsverteidiger bedroht

Brot für die Welt, Misereor und kolko e.V. – Menschenrechte für Kolumbien

Besuch des kolumbianischen Vizepräsidenten in Deutschland –
Kirchliche Hilfswerke fordern Bundesregierung zum Handeln auf

Köln, Aachen, Stuttgart, 7. April 2008. „Brot für die Welt“, Misereor und „Kolko e.V. – Menschenrechte für Kolumbien“ haben die Bundesregierung aufgefordert, sich bei der kolumbianischen Regierung für die Sicherheit von Menschenrechtsverteidigern einzusetzen. ...

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Kolumbien-aktuell No. 469

3. April 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Politik:
. Einseitigkeit und Illegalität - die Botschaft Kolumbiens an die Welt

2. Frieden und Konflikt:
. Der gefährliche Vergleich mit Israel...
. Politiker und kriminelle Organisationen - ein endloser Skandal

3. Debatte: Untergang des kolumbianischen Staates

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Kolumbianer werden ermordet und wie Kriegstrophäen präsentiert
Aktuelles Interview mit Liliana Uribe - Anwältin der "Corporación Jurídica Libertad" in Medellin / Kolumbien

Jochen Schüller, Brot für die Welt

Die prominente Anwältin Liliana Uribe von der Menschenrechtsorganisation Corporación Jurídica Libertad hat die "extralegalen Hinrichtungen" in Kolumbien untersucht, die Ermordung von Zivilisten durch Armee und Polizei. Im Herbst 2007 berichtete Frau Uribe vor der Interamerikanischen Menschenrechtskommission über die 65-prozentige Zunahme dieser schweren Menschenrechtsverletzungen ...

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Menschenrechtsanwältin Liliana Uribe zu Gast in Deutschland
Veranstaltungen in Köln, Berlin, Hamburg, Bremen

Brot für die Welt - Sonderprogramm Kolumbien


Liebe Kolumbien-Freundinnen und -Freunde!

In den letzten Wochen und Monaten war Kolumbien auch in den deutschen Medien immer wieder wegen der Geiseln der FARC-Guerilla und zuletzt wegen des drohenden kriegerischen Konflikts mit Ecuador und Venezuela präsent.

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Kolumbien-Monatsbericht No. 3 / 2008
Nach der Beilegung der Spannungen zwischen Kolumbien, Ecuador und Venezuela:
Von der regionalen Krise zur gemeinsamen Friedensuche?

Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Die Tötung des Sprechers und Führungsmitglieds der FARC, Raúl Reyes, am 1. März 08 auf ecuadorianischem Territorium durch kombinierte Einheiten der kolumbianischen Armee und Polizei löste eine schwere regionale Krise aus. Venezuela und Ecuador liessen Truppen an der Grenze zu Kolumbien auffahren und brachen die diplomatischen Beziehungen zu Kolumbien ab. Am Gipfeltreffen lateinamerikanischer ...

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Mahnwache: Galerie der Erinnerung an die Opfer der politischen Gewalt in Kolumbien

kolko e. V.

Für die gewaltsam Verschwundenen
Für die Vertriebenen
Für die Opfer von Massakern
Für die Hingerichteten

Wir treffen uns am
6. März – Pariser Platz/ Brandenburger Tor
16.00 bis 18.00 Uhr
und werden dort mit Fotos in Form einer "Galerie der Erinnerung" der Opfer der politischen Gewalt in Kolumbien gedenken.

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Presse-Information
Gedenktag für Opfer politischer Gewalt in Kolumbien
Deutsche Menschenrechtsorganisationen fordern Bundesregierung zum Handeln auf

Brot für die Welt, Misereor, Caritas International, kolko e. V.

Stuttgart/Berlin/Bogota, 5. März 2008. Deutschland muss sich für ein Ende der Gewalt und den Schutz der Zivilbevölkerung in Kolumbien stark machen. Dies fordern die Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen „Brot für die Welt“, Misereor, Caritas international und Kolko e.V anlässlich des Gedenktages für die Opfer politischer Gewalt in Kolumbien am 6. März. Von besonderer Dringlichkeit s ...

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Performance zum Nachdenken:
Campo Minado N.N. - Minenfeld N.N.
und
Chocolates para la Memoria - Schokolade für die Erinnerung

Münchner Flüchtlingsrat

06.03.2008, 16.00 - 19.00 Uhr Marienplatz München

Kolumbianische Menschenrechtsorganisationen haben für den 06.03.2008 weltweit unter dem Motto:

Für die Verschwundenen
Für die Vertriebenen
Für die Verschwundenen
Für die Ermordeten
Für die Entführten

zu einem Gedenken an die Opfer der politischen Gewalt in Kolumbien aufgerufen.

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Mit allen Opfern gegen alle Formen der Gewalt und für das Leben, den Frieden und die Demokratie

Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Grussbotschaft der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien ask an die Opferorganisationen anlässlich der Hommage an die Opfer am 6. März 2008

Es erfüllt uns mit grosser Hoffnung, dass unzählige Basis-, Indigene-, Schwarzen-, Gewerkschafts-, Opfer-, Friedens-, Frauen- und Menschenrechtsorganisationen gemeinsam zu einer nationalen und internationalen Kundgebung für das Leben, den Frieden und ...

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Kolumbien-aktuell No. 467

21. Februar 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Menschenrechte:
· Informieren in Kolumbien – eine Herausforderung
· Interview mit Iván Cepeda: 6. März – Kundgebung gegen alle Formen der Gewalt

2. Frieden und Konflikt: Kolumbien, ein transnationaler Konflikt?

3. Soziale Bewegungen: Was wird mit den U’wa geschehen?

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Nationale und internationale Hommage an die Opfer des Paramilitarismus, der Parapolitik und der Verbrechen des Staates

Nationale Bewegung der Opfer der Verbrechen des Staates

Aufruf der Nationalen Bewegung der Opfer der Verbrechen des Staates


Für die Verschwundenen
Für die Vertriebenen
Für die Massakrierten
Für die Hingerichteten

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Semana reveals the serious charges made by an Army noncommissioned officer about "false casualties" in Norte de Santander, which cost him his military career.

SEMANA, January 26, 2008

Sergeant Alexander Rodríguez filed serious claims about executions allegedly committed by Mobile Brigade XV. Shortly after, he received notice of his removal from the Army on discretionary grounds.

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Alle auf zum Marsch
Kommentar zu den Kundgebungen in Kolumbien "Gegen die FARC-Guerilla und die Entführungen"

4. Februar 2008 von Rafael Rincón Patiño* (Übersetzung ask)

"Jede Nacht, wenn ich die Ketten betrachte, die uns zu einem Teil des Baumes machen, an den wir gefesselt sind, erinnere ich mich, dass die FARC uns entführt hat... Diese Ketten haben zwei Schlüssel, mit denen sie geöffnet werden müssen: Einen Schlüssel hat der Staat, den anderen die FARC."
Alan Jara (Ex-Gouverneur des Dep. Meta)

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Kommuniqué an die nationale Öffentlichkeit zum Aktionstag 4. Februar 2008

(Übersetzung Margaret Buslay - IPC)

Nein zu Entführungen!
Kolumbien steht auf für Freiheit, humanitäre Abkommen und Frieden

Kein Grund rechtfertigt und niemand soll Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit rechtfertigen, seien sie von Guerilleros, Paramilitärs oder Angehörigen des Staates begangen worden, denn sie sind ein schwerwiegender Bruch des internationalen humanitären Völkerrechtes und oft ...

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Aufruf aller Kreise der Opfer von Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Kolumbien

(Übersetzung ask)

Aus Solidarität und einer geteilten Menschlichkeit machen wir den gemeinsam erarbeiteten Aufruf der Familienangehörigen der Kolumbianischen Vereinigung der Familienangehörigen der Streitkräfte, entführt und freigelassen von den Guerillagruppen ASFAMIPAZ, Frau Yolanda Pulecio, Mutter von Ingrid Betancourt und den Familienangehörigen von Opfern von Staatsverbrechen, von Verschwindenlassen, Mor ...

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Pressemitteilung
Weltweite Demonstrationen gegen die kolumbianische Guerilla FARC:
Der Schmerz der Opfer in Kolumbien darf nicht politisch instrumentalisiert werden - von keiner Seite

kolko e. V.

Berlin, 04.02.2008. Am 04. Februar werden in Kolumbien und weltweit Demonstrationen gegen die Guerillagruppe FARC stattfinden. Die Initiatoren beziehen explizit keine Stellung zum Vorschlag eines humanitären Austausches von Geiseln gegen inhaftierte FARC-Guerilleros. Zahlreiche Menschenrechts- und soziale Organisationen in Kolumbien haben sich kritisch zu den Demonstrationen geäußert. Sie le ...

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Kolumbien-aktuell No. 466

8. Februar 2008, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Menschenrechte:
· Opfer des Massakers von El Chengue: "Wir wollen auf unser Land zurück kehren!"
· Gegen die tägliche Barbarei - ein Aufruf von Intellektuellen und BürgerInnen

2. Gastkolumnist: Die Kriegsethik

3. Kolumne von Alvaro Delgado: Wie denn?

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Kolumbien - Monatsbericht 1/2008
Die Paradoxe des inexistenten Konfliktes - der Versuch einer Analyse der Lage Kolumbiens

Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

"Wir haben ein Land der Verfassung, der Gesetze, der demokratischen Institutionen. Dies ist das Land auf dem Papier. Mit der Realität des Landes hat dies gar nichts zu tun." Etwa so äusserte sich einmal der bekannte Menschenrechtsanwalt Eduardo Umaña Mendoza. Wie viele andere bezahlte er seinen Einsatz und sein Wissen um die Realität Kolumbiens mit dem Leben. Am 18. April 1998 wu ...

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Zum Besuch des kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe in der Schweiz
Pressemitteilung

Arbeitsgruppe Schweiz - Kolumbien

Der kolumbianische Präsident Alvaro Uribe besucht zur Zeit Europa mit Regierungstreffen in Frankreich, Brüssel und der Schweiz und nimmt auch am Wirtschaftsforum in Davos teil.

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The International Community must not forget the victims of the internal armed conflict
Press release

Oficina Internacional de Derechos Humanos Acción Colombia OIDH-ACO

As a European network of nongovernmental, development, religious and Human Rights organisations we would like to take President Uribe's visit to Europe as an opportunity to restate the following:

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Colombia: Amnesty International welcomes the release of two hostages held by the FARC guerrilla group

Amnesty International

Amnesty International today welcomed the release by the Revolutionary Armed Forces of Colombia (FARC) of two of its high-profile hostages.

Clara Rojas, the running-mate of former Presidential candidate Ingrid Betancourt -- who is still being held by the guerrilla group -- and who was kidnapped in 2002, and former congresswoman Consuelo González, kidnapped in 2001, were released on ...

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Juristische Erfolge um Landtitel überschattet von neuen Drohungen.
Afrokolumbianische Gemeinden im Jiguamiandó- / Curvaradó-Flussbecken

kolko e. V.

Nach mehreren Jahren haben die Gemeinden in den Jiguamiandó- und Curvaradó-Flussbecken einen bedeutenden Erfolg beim Kampf um ihr Land erzielt. Doch mit dem Erfolg kamen auch neue Drohungen gegen Gemeindemitglieder sowie gegen eine Anwältin von Justicia y Paz, die die Gemeinde vertritt. Noch ist das Land nicht zurückgegeben, der illegale Ölpalmanbau geht weiter.

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Verhaftungen von Menschenrechtsaktivisten:
Der Fall der Bauernorganisation ACVC

kolko e. V.

Verhaftungen von Menschenrechts- und sozialen AktivistInnen in Kolumbien haben in den letzten Jahren immer wieder die Arbeit dieser Organisationen geschwächt. Oft beruhen die Anklagen auf zweifelhaften Aussagen und konstruierten Fällen. Im September 2007 wurden 4 Mitglieder der Bauernorganisation ACVC verhaftet, gegen fast alle Führungspersonen der Organisation bestehen Haftbefehle, die Arbe ...

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Wenn die Schutzmacht tötet: Außergerichtliche Hinrichtungen in Kolumbien

Alexandra Huck, kolko e.V.

Die Zahl von Zivilisten, die in Kolumbien von den Streitkräften getötet und als im Gefecht gefallene Guerilleros präsentiert werden ist erschreckend hoch. Die staatlichen Sicherheitskräfte, die eigentlich für den Schutz der Zivilbevölkerung sorgen sollten, werden damit zur tödlichen Bedrohung. Eine internationale Delegation hat kürzlich in Kolumbien Aussagen zu 132 Fällen von außergerichtlic ...

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Vorläufiger Bericht der internationalen Beobachtungskommission zu außergerichtlichen Hinrichtungen und Straflosigkeit in Kolumbien

Coordinación Colombia Europa Estados Unidos

EINFÜHRUNG

Die Internationale Beobachtungsmission zu außergerichtlichen Hinrichtungen und Straflosigkeit in Kolumbien bestand aus 13 unabhängigen Fachleuten (Juristen, Journalisten, forensischen Anthropologen und Menschenrechtsexperten) aus Deutschland, Spanien, den USA, Frankreich und Großbritannien. Ihr Einsatz in Kolumbien erfolgte in der Zeit vom 4. bis zum 10. Oktober 20 ...

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Kolumbien-aktuell No. 464

8. Dezember 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Menschenrechte:
- 3. Internationale Konferenz zu Kolumbien
- „Die gewaltsame Vertreibung in Kolumbien ist vor allem eine Folge des neoliberalen Entwicklungsmodells“

2. Meinungstribüne: Ein Land, das nicht protestiert?

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Kolumbien - Monatsbericht No. 12 / 2007
Entführte als Spielball der Politik - eine Tragödie ohne Ende

Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Seit Jahren zieht sich das unmenschliche Seilziehen zwischen der FARC Guerilla und der Regierung um die Freilassung von Entführten im Austausch gegen gefangene Guerilleros hin. Die FARC hält mehrere bekannte Persönlichkeiten - unter ihnen die ehemalige Präsidentschaftskandidatin und kolumbianisch-französische Doppelbürgerin Ingrid Betancourt - aber auch Hunderte weiterer Zivilpersonen und ge ...

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Kolumbien: Dramatisches Ausmaß extra-legaler Hinrichtungen

Internationale Expertenkommission stellt heute in Bogota Bericht vor

kolko e. V.

Bogota, 10.10.2007. Die Zahl extra-legaler Hinrichtungen durch staatliche Streitkräfte erreicht in Kolumbien ein dramatisches Ausmaß. Die nahezu völlige Straffreiheit erlaubt es den Tätern, diese Praxis immer weiter fortzusetzen. Zu dieser Schlussfolgerung kommt ein internationales Expertenteam, das Kolumbien derzeit besucht. In fast allen Fällen wird einfache Landbevölkerung von Soldaten ve ...

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NGOs fordern sofortiges Moratorium der Europäischen Union für Fördermaßnamen für Agrokraftstoffe und Agroenergie

Die Unterzeichnenden verlangen ein sofortiges Moratorium von EU-Anreizen für Agrokraftstoffe und Agroenergie von großflächigen Monokulturen einschließlich Baumplantagen und ein Moratorium von EU-Importen solcher Agrokraftstoffe. Dieses beinhaltet die sofortige Aufhebung aller Ziele und Anreize wie Steuererleichterungen und Subventionen, die Agrokraftstoffe von großflächigen Monokulturen begü ...

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Neu im Downloadbereich:
Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 5/2007

Brot für die Welt - Sonderprogramm Kolumbien

http://www.kolko.de/downloads.php

Liebe Kolumbien-Freundinnen und -Freunde!

Ganz herzlich möchten wir uns bei allen bedanken, die sich an unserer letzten Eilaktion beteiligt haben. Anlass dieser Aktion war die zunehmenden Drohungen gegenüber der Anwältin Diana Teresa Sierra und andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von „Justicia y Paz“. Die Menschenrechtsorganisation set ...

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Kolumbien-aktuell No. 463

22. November 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Politik: Sucre - zwischen Klientelismus und Parapolitik

2. Soziale Bewegungen: Kolumbien - Ecuador: Friedenskundgebung der Frauen

3. Frieden und Konflikt: Der Krieg der "Schwarzen Adler" in Cúcuta zielt auf die Jugendlichen

4. Meinungstribüne: Der unbesiegbare Klientelismus

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Killertrupps gegen Fraueninitiative
Ein Augenzeugenbericht von Werner Hörtner.

Werner Hörtner, Südwind-Magazin

In Barrancabermeja, dem Zentrum der kolumbianischen Erdölindustrie, führen die Paramilitärs ein strenges Regiment. Darunter leidet ein großer Teil der Bevölkerung. Trotz ständiger Bedrohung will eine der aktivsten Frauenorganisationen des Landes ihre Arbeit nicht aufgeben.

Diesen Bericht über die Frauenorganisation "Organización Femenina Popular" (OFP) finden Sie auf < ...

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Kolumbien-aktuell No. 462

9. November 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Politik:
- Wahlen in einer schwachen Demokratie
- Ja zu Freiheit, Frieden und humanitären Abkommen im Jahr 2008

2. Wirtschaft: Menschenrechte und multinationale Unternehmen – es fehlen internationale Rechtsnormen

3. Frieden und Konflikt: Kindheit im bewaffneten Konflikt

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Comunicado Público:
Agresiones y Amenazas a defensore/as Colombiano/as

OIDHACO

Las organizaciones reunidas en la Asamblea General de la Organización Internacional de Derechos Humanos - Acción Colombia OIDHACO, asi como otras organizaciones europeas; manifestamos nuestro profundo rechazo y especial preocupación por la situación de las organizaciones de mujeres, iglesia, derechos humanos y paz en Colombia, quienes vienen siendo objeto de hostigamientos, persecución y ame ...

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Neu im Downloadbereich:
Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 2/2007

Brot für die Welt - Sonderprogramm Kolumbien

http://www.kolko.de/downloads.php

Liebe Kolumbien-Freundinnen und -Freunde!

Unsere Partnerorganisationen haben in der Frage der Landrechte einen wichtigen Erfolg erzielt: Der Landwirtschaftsminister und weitere Behörden bestätigen die Rechte der afrokolumbianischen Gemeinden im Chocó an mindestens 17.816 Hektar Land, das teilweise schon illegal mit Ölpalmen bepflanzt wurde ...

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Colombia: Killing of election candidates must stop

Amnesty International

Amnesty International condemns the killing of yet another election candidate in the run up to the 28 October regional and local elections. Some 27 election hopefuls have reportedly been killed since the start of the year, with around 17 believed to have been killed since campaigning got fully under way in September.

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Bioeniergie aus Kolumbien - Wie aus Kraftstoff Zündstoff wird
Hördokumentation vom Jenaer Internationalen Studierendenkreis (JISK)

JISK

Bioenergie wird in der EU-Komission als Mittel gegen den Klimawandel und als Beitrag zu mehr energetischer Unabhängigkeit groß geschrieben. Bis 2020 sollen 20% der CO2-Emissionen eingespart werden (Basisjahr dafür ist 1990) und ein Fünftel der Energie soll aus erneuerbaren Quellen bereitgestellt werden.

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INFORME PRELIMINAR DE LA MISION INTERNACIONAL DE OBSERVACIÓN SOBRE EJECUCIONES EXTRAJUDICIALES E IMPUNIDAD EN COLOMBIA

Coordinación Colombia Europa Estados Unidos

INTRODUCCIÓN

La Misión Internacional de Observación sobre Ejecuciones Extrajudiciales e Impunidad en Colombia, compuesta por 13 profesionales independientes (juristas, periodistas, antropólogos forenses y expertos en derechos humanos) procedentes de Alemania, España, Estados Unidos, Francia y Reino Unido, ha desarrollado su trabajo entre los días 4 y 10 de octubre de 2007 a invitac ...

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PRELIMINARY REPORT OF THE INTERNATIONAL OBSERVATION MISSION ON EXTRAJUDICIAL EXECUTIONS AND IMPUNITY IN COLOMBIA

Coordinación Colombia Europa Estados Unidos

INTRODUCTION

The International Observation Mission on Extrajudicial Executions and Impunity in Colombia, made up of 13 independent professionals (lawyers, journalists, forensic anthropologists and human rights experts) from France, Germany, Spain, the United Kingdom and the United States, carried out its work between the 4 and 10 of October at the invitation of the Colombia Europe U ...

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Die Parapolitik in Kolumbien
Einige Fragen, einige Antworten

Katharina Beck, im September 2007

Die Paramilitärs in Kolumbien sind laut Präsident Uribe nicht mehr existent. Dennoch häufen sich Berichte über paramilitärische Morde und Massaker, die trotz Waffenstillstand seit 2002 und der offiziell abgeschlossenen Demobilisierung 2006 nach wie vor stattfinden. Außerdem erlebt Kolumbien zurzeit einen regelrechten „Parapolitikskandal“, der Verbindungen der Paramilitärs bis in höchste poli ...

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Neu im Downloadbereich:
Diplomarbeit von Katharina Beck,
Der Demobilisierungsprozess der Paramilitärs in Kolumbien unter Álvaro Uribe

Katharina Beck

Die divergierenden und sich widersprechenden Darstellungen des Demobilisierungsprozesses der Paramilitärs in Kolumbien begründen das zentrale Forschungsinteresse dieser Arbeit. Im Mittelpunkt der Untersuchung wird die Frage stehen, wie der Demobilisierungsprozess der Paramilitärs unter Álvaro Uribe tatsächlich abgelaufen ist. In diesem Zusammenhang soll auch die Frage erörtert werden, welche ...

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Kolumbien-aktuell No. 461

12. Oktober 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Politik: Die Verbindungen zwischen dem Paramilitarismus und der Politik in Antioquia - eine Grauzone

2. Menschenrechte:
- Geschlechtsspezifische Gewalt gegen gewaltsam vertriebene Frauen
- Sohn eines Coca-Cola Arbeiters entführt und gefoltert

3. Frieden und Konflikt: 936 aussergerichtliche Hinrichtungen durch die Armee in fünf Jahren

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Kolumbien - Monatsbericht No. 10 / 2007:
Israelisch-kolumbianischer Waffendeal mit Beteiligung von Chiquita

Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Im Monatsbericht Mai 2007 berichteten wir unter dem Titel "Achtung vor Chiquita-Bananen in Migros Gestellen..." über die Zahlungen von Chiquita an die kolumbianischen Paramilitärs und die Lieferung von 3000 Kalaschnikow Gewehren und 5 Mio. Schuss Munition über den Chiquita-Hafen in Turbo. Eine Untersuchung durch die Organisation Amerikanischer Staaten OAS gibt einen detaillierten ...

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Kolumbien - Monatsbericht No. 9 / 2007:
Auf den Spuren der Ölpalme im Südosten Kolumbiens und im Magdalena Medio

Dominique Rothen, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Seit einigen Jahren ist in Kolumbien eine Zunahme des Anbaus von Ölpalmen zu beobachten. Heute sind ca. 350'000 Hektaren damit bepflanzt und Alvaro Uribe spricht davon, bis zu 9 Mio. Hektaren der nutzbaren Fläche in einen Ölpalmenwald zu verwandeln. In Anbetracht dessen, dass aus der Ölpalme Agrodiesel hergestellt werden kann, ist dieser Boom mit grossen wirtschaftlichen Interessen verbunde ...

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Offener Brief von 128 Organisationen und 4 Zusammenschlüssen von Organisationen:
Die Europäische Union muss sich für die Wahrheit und den Frieden in Kolumbien einsetzen

OIDHACO

Wir fordern die EU und ihre Mitgliedsstaaten auf, nicht zur Legitimierung eines Demobilisierungsprozesses beizutragen, der die Rechte der Opfer mißachtet.

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Inseln einer anderen Welt

Knut Henkel, WOZ

Einen Artikel aus der Wochenzeitung (WOZ) Nr. 37, vom 13. September 2007 über die Friedensgemeinden in Kolumbien finden Sie hier:

http://www.kolko.de/downloads/WOZ_KW37_00009_M01a.pdf

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Kolumbien-aktuell No. 459

13. September 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Frieden und Konflikt:
Die Dilemmata des humanitären Austausches

2. Interview:
Die Wahrheit als Instrument zur Erreichung des Friedens

3. Menschenrechte:
> Drohungen gegen NGO’s im Dep. Sucre
> Aufruf zur Weiterführung des bisherigen Mandats des UN-Menschenrechtsbüros in Kolumbien
> UNO-Generalversammlung verabschiedet die Erklärung der Rechte der ...

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Kolumbien-aktuell No. 458

30. August 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Frieden und Konflikt:
Die Rolle des Journalismus bei der Wahrheitssuche

2. Menschenrechte:
- Internationaler Tag der Verschwundenen
- Internationales Meinungstribunal - mit Würde gegen die Straflosigkeit

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Kolumbien-aktuell No. 457

16. August 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Menschenrechte: Tag der indigenen Völker – einmal mehr nichts zu feiern
2. Soziale Bewegungen: Die Indigenas in Antioquia – zwischen Ausschluss und Widerstand
3. Tribüne:
Ø Der unmögliche Sieg
Ø Leben in anderen Welten (2)

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Kolumbien - Monatsbericht No. 7-8 / 2007
Die Prohibitionspolitik ist gescheitert:
Der Drogenkrieg fordert viele Opfer und schafft gefährliche Gewinner

Bruno Rütsche, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1998 verkündete der Generaldirektor des UN-Drogenkontrollprogrammes UNDCP Pino Arlachi grossspurig eine "drogenfreie Welt". Heute, fast zehn Jahre später, sind trotz Drogenkrieg und Prohibitionspolitik Drogen billiger, reiner und flächendeckender verfügbar denn je. Die Prohibitionspolitik und der Drogenkrieg sind gescheitert. Doch sie hinterlassen ein lange Spur von Opfern an den ...

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Carta Abierta
La Unión Europea debe ser firme en pro de la verdad y de la paz en Colombia.

OIDHACO

En el año 2005 el consejo de la Unión Europea aprobó conclusiones del consejo que fijaron la posición frente a Colombia, especialmente con mirada al proceso de desmovilización de los grupos paramilitares. Antes de la aprobación se lanzó una carta abierta, que fue firmada por más de 70 organizaciones europeas y mas que 70 organizaciones Colombianas, fue ...

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Open letter
The European Union must take a firm stand in defence of truth and justice in Colombia

OIDHACO

We urge the EU and its Member States not to help legitimise a 'demobilisation' process which does not respect the rights of the victims.

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Hintergrundinformationen zum Offenen Brief an die Europäische Union vom 2. August 2007
Die Europäische Union muss sich für die Wahrheit und den Frieden in Kolumbien einsetzen

OIDHACO

Angesichts der Überprüfung der Position der Europäischen Union gegenüber Kolumbien erweitern wir die im offenen Brief an die EU und ihre Mitgliedsstaaten dargelegten Punkte, denn die anfänglichen Sorgen bezüglich des sogenannten Demobilisierungsprozesses der paramilitärischen Gruppen haben sich bestätigt.

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Documento de Contexto para la Carta abierta a la Unión Europea del 2 de agosto del 2007:
La Unión Europea debe ser firme en pro de la verdad y de la paz en Colombia.

OIDHACO

Con respecto a la actualización de la posición de la UE frente a Colombia ampliamos las razones expuestas en la carta abierta a la Unión Europea y sus Estado Miembros ya que con respecto al llamado proceso de desmovilización de los grupos paramilitares se han confirmado las preocupaciones iniciales.

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Background Document for the Open Letter of 2 August 2007 to the European Union
The European Union must take a firm stand in defence of truth and justice in Colombia

OIDHACO

Due to the EU's updating of its position on Colombia, we expand on the reasons given in the open letter to the European Union and its Member States as to how, in relation to the so-called demobilisation process of paramilitary groups, initial concerns proved to be true.

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Neue Website: IDP Voices
www.idpvoices.org

Norwegean Refugee Council - Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC)

Die Monitoring Stelle des Norwegischen Flüchtlingsrats für Interne Vertreibung (IDMC) in Genf hat eine neue Internetseite zum Thema Menschenrechte und Interne Vertreibung eingerichtet. In "IDP Voices" erzählen betroffene Personen ihre Geschichte, wie und warum sie ihr zuhause verlassen mußten. Die Geschichten machen deutlich, wie bewaffnete Konflikte sich auf individuelle Lebensw ...

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Aachener Nachrichten:
Preisträger müssen um ihr Leben fürchten

Aachener Nachrichten

21.08.2007 Aachen.
In der Geschichte des Aachener Friedenspreises habe es eine solch ernsthafte Bedrohung für Leib und Leben der Preisträger noch nicht gegeben, sagte Otmar Steinbicker, Vorsitzender des Friedenspreises.

Er hofft, in der kommenden Woche die beiden Kolumbianer Noemi und Gildardo Tuberquia gesund und wohlbehalten in Deutschland empfangen zu können. Am 1. September ...

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Kolumbien-aktuell No. 456

30. Juli 2007 Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Soziale Bewegungen: Mobilisierungen gegen die Entführung und andere Barbaritäten

2. Frieden und Konflikt: In Buenaventura haben die Toten keine „Alabaos-Gesänge“ mehr zum Abschied

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Kolumbien-aktuell No. 455

30. Juli 2007 Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Frieden und Konflikt: Die gewaltsame Vertreibung in der Agenda der Medien

2. Gastkolumne: Über leere Rhetorik, abgenutzte Geschichten und Kriegsdiskurse

3. Kommentar: Alles Friedliche löst sich in Luft auf

4. Meinungstribüne: „Falsos positivos – falsche Erfolgsmeldungen“

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Kolumbien-aktuell No. 454

3. Juli 2007 Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Politik: Medienschaffende fordern Garantien für ihre Berichterstattung über den Prozess Gerechtigkeit und Frieden
2. Tribüne: Leben in anderen Welten

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Kolumbien: Gewaltfreier Widerstand inmitten eines schmutzigen Krieges
IMI-Analyse 2007/028

Informationsstelle Militarisierung (IMI) e. V.

Am 1. September werden Vertreter der Friedensgemeinde San José de Apartado in Aachen den Friedenspreis empfangen[1]. Wichtiger als die damit verbundene Würdigung ist die internationale Öffentlichkeit. Denn von ihr hängt wortwörtlich das Überleben der Mitglieder ab. San José de Apartado liegt in der Region Urabá im Nordwesten Kolumbiens im Department Antioquia. Das südamer ...

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San José de Apartadó:
Paramilitärs ermorden Dairo Torres

Friedensgemeinde San José de Apartadó:

Friedensgemeinde San José de Apartadó: Am 13.07.2007 wurde der Gemeindeführer und Koordinator der Humanitären Zone von Alto Bonito, Dairo Torres, erschossen. Laut Zeugenaussagen handelt es sich bei den Tätern um Paramilitärs. Dies ist nur ein weiterer Hinweis darauf, dass paramilitärische Verbände in der Region Urabá im Nordwesten Kolumbiens trotz der offiziell abgeschlossenen "Demobil ...

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„Der Skandal deckt auf, was längst bekannt war“

Lateinamerikanachrichten

Interview mit dem Kolumbien-Experten Raul Zelik auf www.lateinamerikanachrichten.de

Der Autor Raul Zelik beschäftigt sich mit dem Krieg in Kolumbien. Den Lateinamerika Nachrichten gegenüber erläutert er die Hintergründe des aktuellen Parapolitik-Skandals, der Verbindungen zwischen Paramilitärs und Politik offenbart.

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Colombia: FARC and ELN must release all hostages

Amnesty international - Press Release

Amnesty International today called on the guerrilla groups Revolutionary Armed Forces of Colombia (FARC) and the National Liberation Army (ELN) to immediately and unconditionally release all civilians they have abducted.

The call comes after the FARC published a press release in which the guerrilla group claimed that 11 of the 12 deputies from the Valle del Cauca departmental Assem ...

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Neu im Downloadbereich:
EVALUATION OF THE PARAMILITARY DEMOBILIZATION PROCESS IN COLOMBIA

Prospects for the International Criminal Court as regards the Justice and Peace Law

José Alvear Restrepo Lawyers’ Collective (CCAJAR)

This text is a global analysis of the legal framework used in the paramilitary demobilizations and the prospects for the application of the International Criminal Court as regards the Justice and Peace Law. It was published as a part of the proceedings from the seminar-workshop: Corte a la Impunidad – Colombia en la Mira de la Corte Penal Internacional, held in Bogotá on 2006. The organizati ...

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Colombian Human Rights Leader Ivan Cepeda Wins Roger Baldwin Liberty Award

Human Rights First

NEW YORK -- Human Rights First, the New York based human rights organization, today announced that Colombian human rights activist Ivan Cepeda has been awarded the prestigious 2007 Roger N. Baldwin Medal of Liberty for international human rights defenders.

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Homicidios, detenciones arbitrarias y amenazas de muerte:
la realidad del sindicalismo en Colombia

amnesty international

En los últimos dos decenios, en Colombia han muerto por homicidio más de 2.000 sindicalistas y han sido sometidos a desaparición forzada 138. En más del 90 por ciento de los casos, los responsables no han sido puestos a disposición judicial. Aunque en los últimos años se ha reducido el número de homicidios de sindicalistas, Amnistía Internacional considera que la crisis de derechos humanos a ...

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Kolumbien-aktuell No. 453

20. Juni 2007 Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Menschenrechte:
· Das Urteil des Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshofes zum Massaker von La Rochela
· Verliert die Opferbewegung den Kampf?

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Focus-Artikel:
Biokraftstoffe - Tödlicher Sprit

Mafiöse Banden, abgeholzte Regenwälder und Hungersnöte ­ die Produktion des Bioethanol, das in Zukunft Autos antreiben wird, hat viele dunkle Seiten.

Ein Artikel von Michael Odenwald auf focus.de

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Kolumbien - Monatsbericht No. 6 / 2007
"...hat sich einmal mehr das Gesicht der humanitären Krise geändert?"

Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Brüsseler Rede von Susan Lee, Amnesty International ai auf der 2. Internationale Konferenz zu den Menschenrechten in Kolumbien

Übersetzung und Bearbeitung von Bruno Rütsche

Am 17. und 18. April 2007 fand in Brüssel die 2. Internationale Konferenz zu den Menschenrechten in Kolumbien statt. Die 1. Internationale Konferenz zur Menschenrechtslage in Kolumbien hatte u.a. zur Err ...

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Erklärung der IPPNW zu Kolumbien

IPPNW

"Die IPPNW kann zur Menschenrechtspolitik des kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe und zum Verhalten der deutschen Bundesregierung dieser Politik gegenüber nicht länger schweigen. Wir fordern die deutsche Bundesregierung auf, als Mitglied im neu geschaffenen UN-Menschenrechtsrat dafür zu sorgen, dass Kolumbien hinsichtlich seiner Menschenrechtspolitik mit den gleichen strengen Maßs ...

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Erklärung der Zweiten Internationalen Konferenz über Menschenrechte in Kolumbien
Europäisches Parlament, Brüssel, 17 und 18. April 2007

OIDH-ACO

Das internationale Menschenrechtsbüro - Aktion Kolumbien , "Oficina Internacional de Derechos Humanos - Acción Colombia" (OIDH-ACO)
und Die Koordination kolumbianischer Menschenrechtsorganisationen "Coordinación Colombia-Europa-Estdos Unidos"

Mit der Unterstützung der Abgeordneten im Europäischen Parlament

Jens HOLM (VEL/NGL)
Raúl ROMEVA (Grü ...

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A Master Stroke For Impunity

Colectivo de Agogados José Alvear Restrepo - CCAJAR

Every day things are clearer. The initial government proposal for the “paramilitary demobilization” presented by then Minister of Interior, Fernando Londoño, did not contain any element of truth, justice, or reparation. In the end, the government was forced to eventually shelve this revolting proposal due to opposition expressed nationally and internationally. As a result, other legislative ...

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2. Internationale Konferenz zu den Menschenrechten in Kolumbien
"...hat sich einmal mehr das Gesicht der humanitären Krise geändert?"

Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Brüsseler Rede von Susan Lee, Amnesty International ai

Übersetzung und Bearbeitung von Bruno Rütsche

Am 17. und 18. April 2007 fand in Brüssel die 2. Internationale Konferenz zu den Menschenrechten in Kolumbien statt. Die 1. Internationale Konferenz zur Menschenrechtslage in Kolumbien hatte u.a. zur Errichtung des ständigen UN-Menschenrechtsbüros in Kolumbien geführt, wie a ...

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Neu im Downloadbereich:
Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 2/2007

Brot für die Welt - Sonderprogramm Kolumbien

http://www.kolko.de/downloads.php

Liebe Kolumbien-Freundinnen und -Freunde!

Drei Mitglieder des Jugendnetzwerks aus Medellín trafen am 22. Mai in Deutschland ein. Für drei Wochen werden Diana, Sandra und Haron unsere Gäste sein, in Schulen und Kirchengemeinden gehen und sich mit Solidaritätsgruppen treffen. Auf dem Kirchentag in Köln werden sie bei einer Straßentheaterakt ...

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Neu im Downloadbereich:
Colombia's new armed Groups - Latin America Report N°20 – 10 May 2007

International Crisis Group

Bogotá/Brussels, 10 May 2007: Following the demobilisation of the paramilitaries, Colombia is threatened by the rise of new illegal armed groups heavily involved in drugs and other illegal activity. The latest report from the International Crisis Group, analyses the armed groups that are emerging in several parts of Colombia, threatening the success of the government’s demobilisation strateg ...

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Open Letter of Members of the European Parliament to Alvaro Uribe, President of Colombia

Subject:
Accusations, repression, espionage and intimidation directed at members of the opposition in Colombia.

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Kolumbien-Monatsbericht No. 4/2007
Paramilitarismusdebatte: Präsident Uribe auf der Anklagebank

Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Die Debatte über die Verbindungen zwischen den Paramilitärs und den PolitikerInnen in Kolumbien hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Senator Petro (Polo) wies in einer Parlamentsdebatte Präsident Uribe Beziehungen zu den Paramilitärs nach. Uribe ergriff das Wort zur Selbstverteidigung, geriet trotzdem aber in eine seiner schwersten aussenpolitischen Krisen. Dieser Monatsbericht versucht die E ...

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Kolumbien-aktuell No. 450

26. April 2007 Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Politik:
· Senator Petro sagte nichts neues
· Die Tragödie im Chocó - nur ein Problem der Korruption?

2. Menschenrechte:
· Zertifiziert oder nicht zertifiziert?
· Wir sind nicht allein

3. Soziale Bewegungen:
· Protest gegen Bergbaumulti Drummond
· 25 Jahre Kampf gegen die harte Realität und den Ausschluss der Indigenen

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Declaración de la Segunda Conferencia Internacional sobre Derechos Humanos en Colombia
Parlamento Europeo, Bruselas, 17 y 18 de abril de 2007

OIDH-ACO

La Oficina Internacional de Derechos Humanos-Acción Colombia, OIDH-ACO
y la Coordinación Colombia-Europa-Estados Unidos, CCEEU

con el apoyo de los parlamentarios europeos

Jens HOLM (Grupo Confederal de la Izquierda Unitaria Europea/Izquierda Verde Nórdica - GUE/NGL),
Raül ROMEVA (Grupo Verdes - Verts/ALE),
Richard HOWITT (Grupo Socialista Europeo - PSE)
Josu ...

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Broschüre erschienen:
"Die Hoffnung hinter der Angst - Friedensgemeinden in Kolumbien"

kolko e. V.

Vor 10 Jahren, am 23. März 1997, erklärte sich San José de Apartadó im Nordwesten Kolumbiens zur Friedensgemeinde. Sie war die erste Gemeinde, die als Reaktion auf Vertreibung und Bedrohung ihr Dorf als Friedensgemeinde kennzeichnete. Damit verbunden ist u.a. die Selbstverpflichtung, mit keinem der bewaffneten Akteure zusammenzuarbeiten.

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Kolumbianische Menschenrechtsaktivisten berichten von der II. Internationalen Konferenz zu Menschenrechten in Kolumbien

kolko e. V.

(16.04.2007) Am 26. April berichten in Berlin kolumbianische MenschenrechtsverteidigerInnen von der "II. Internationalen Konferenz zu Menschenrechten in Kolumbien". Die Konferenz findet vom 17. bis 18. April in den Räumen des Europäischen Parlamentes in Brüssel statt. Zwölf Jahre nach der ersten internationalen Konferenz diskutieren Menschenrechtsorganisationen aus Kolumbien und ...

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Kolumbien-aktuell No. 449

12. April 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Frieden und Konflikt:
· El Charco - Vertreibungen und Gemeinschaften in Gefahr
· Friedensultimatum an Ostern

2. Menschenrechte: Der Horrorfilm hört nicht auf...

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Stellenausschreibung

OIDH-ACO

Das europäische Netzwerk zu Menschenrechten in Kolumbien - OIDH-ACO - sucht zum 1. Juli eine/n Verantwortlichen für die Advocacy-Arbeit gegenüber den EU und UN Instanzen.

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Kolumbien: Morddrohungen gegen kirchliche und soziale Organisationen

MISEREOR

(Aachen, 28.03.07). Die Menschenrechtslage in Kolumbien spitzt sich zur Zeit weiterhin zu. Auch der laufende Entwaffnungsprozess von paramilitärischen Gruppen in Kolumbien zeigt keine Wirkung, im Gegenteil: In einigen Regionen hat sich die Macht der Paramilitärs sogar verstärkt und es haben sich neue Gruppierungen gebildet. Auch die größte Guerillagruppe des Landes FARC (Fuerzas Armadas Revo ...

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Kolumbien-Monatsbericht No. 3 / 2007
Ökologische Pilgerreise zum Curvaradó und Jiguamiandó

Nora Braun und Stephan Suhner, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

Vom 15. bis 23. Februar 2007 fand im nordwestkolumbianischen Urabá eine "ökologische Pilgerreise" statt, zu der mehrere afrokolumbianische und indigene Gemeinschaften des Bajo Atrato und die Menschenrechtsorganisation Justicia y Paz eingeladen hatten. Am 25. und 26. Februar 2007 fand die bisher dritte Anhörung des Permanenten Völkertribunals TPP zu Multinationalen Unternehmen und ...

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Kolumbien-aktuell, No. 448

28. März 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Frieden und Konflikt:
· Die Vertriebenen suchen Gerechtigkeit mit einem Internationalen Meinungstribunal
· Gibt es in Kolumbien Untersuchungen im Falle des Multis Chiquita Brands oder gibt es keine Nachforschungen?

2. Menschenrechte: Ein Weg zur Nicht-Wiederholung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit

3. Tribüne: Warten bis 2010?

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Para-politisch, paramilitärisch und paradox: die aktuelle Situation in Kolumbien

William Bastidas, kolko e. V.

Eine Reihe von Enthüllungen bringt in Kolumbien Dinge zu Tage, die vielen längst bekannt sind und die so manche vertuschen wollen: die engen Bande zwischen Staat und paramilitärischen Gruppen

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Chiquita bekennt sich vor US Gericht schuldig, Zahlungen an Paramilitärs geleistet zu haben.
Konzernt ist bereit, 25 Millionen Dollar Strafe zu bezahlen.

Das US-Justizministerium hatte dem Unternehmen die Verletzung von Anti-Terrorgesetzen vorgeworfen. Der Bananaekonzern hat die Vorwürfe eingeräumt und muss nun nach einem Vergleich mit dem Ministerium umgerechnet 18,9 Millionen Euro zahlen.

siehe:

Spiegel online: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,471819,00.html
Deutsche Welle: http://www.dw-world.de/dw/article/0,21 ...

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Kolumbien-aktuell, No. 447

15. März 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Frieden und Konflikt:
· Die freien Aussagen der Paramilitärs und die Rechte der Opfer
· Die neuen Paramilitärs: Sind sie neu? Sind sie Paras?

2. Soziale Bewegungen: U’was haben das Recht so zu bleiben wie sie sind

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Kulumbien-aktuell, No. 446

28. Februar 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Soziale Situation: Liquidierung des staatlichen Instituts für Gesundheits- und Altersvorsorge ISS – die Gesundheit der KolumbianerInnen steht auf dem Spiel

2. Wirtschaft: Ungleichheit im öffentlichen Transportwesen

3. Gastkolumnist: „Auch wenn die Jungfrau Maria weiss ist – zeichne ihr schwarze Engelchen“ (Volkslied)

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Kolumbien – Monatsbericht:
Afrokolumbianer tragen ihren Kampf gegen Bergbauunternehmen in die Schweiz
Xstrata verspricht Lösungen

Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien Nr. 02/2007 von Lisa Huber und Stephan Suhner

Die ask arbeitet seit einiger Zeit zur Kohlenmine El Cerrejón, der weltgrössten Mine im Tagbau. Diese Mine liegt auf der kolumbianischen Halbinsel Guajira und gehört zu einem Drittel dem Rohstoff- und Minenkonzern Xstrata mit Sitz im Schweizerischen Zug. Die lokale Bevölkerung leidet enorm unter den Auswirkungen des Bergbaus; mehrere Dörfer wurden bisher geräumt, ohne dass die Betroffenen ko ...

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Xstrata - Kolumbien: Erfolg dank Zuger Solidarität

Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien (ask), Alternative des Kantons Zug

Einer internationalen Solidaritätsbewegung mit zugerischer Beteiligung ist es mit zu verdanken, dass kolumbianische Minenarbeiter kürzlich einen akzeptablen neuen Gesamtarbeitsvertrag aushandeln konnten. Wie die Zuger Zeitung am 18. Januar 2007 berichtete ist die Kohlenmine El Cerrejón auf der kolumbianischen Halbinsel Guajira die grösste Tagbaumine Südamerikas. Sie gehört einem Konsortium d ...

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Verfahren gegen Claudia Montoya eigestellt

terre des hommes Deutschland / Red Juvenil Medellin

(s. a. Eil-Aktion v. 19. 10 2006: http://www.kolko.de/aktionen.php?art_id=1346 )

Liebe KollegInnen,

Soeben erreicht uns die gute Nachricht auch offiziell, dass das Verfahren gegen Claudia Montoya, Anwältin unseres Projektpartners Red Juvenil in Medellin, Kolumbien, endgültig aus Mangel an Beweisen eingestellt wurde. Claudia war immerhin 3 Monate aufgrund falscher Aussagen v ...

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Postkarten zum Jahrestag des Massakers in San José

Liebe FreundInnen,

am 21. Februar ist der zweite Jahrestag des Massakers an Mitgliedern der Friedensgemeinde San José de Apartadó, bei dem auch Luis Eduardo Guerra ermordet wurde.
In Solidarität und im Andenken an die Opfer gibt es eine Postkarte, die für 0,80 Euro erhältlich ist bei: wieland.jerez(at)gmx.de. Es gibt eine deutsche und eine spanische Version. Hier findet Ihr eine ...

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Kolumbien-aktuell No. 445

10. Februar 2007, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

1. Politik: Die Para-Regierungen und die Opfer in Córdoba und Urabá
2. Frieden und Konflikt: Mancuso negiert hierarchische Struktur der AUC
3. Gastkolumnist: Uribe und die Para-Politik - Verantwortlichkeiten und Schweigen eines Scharmützels

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Colombia: Latest killing of human rights defender throws controversial paramilitary demobilization process into further doubt

amnesty international

Amnesty International condemns the killing of human rights defender Yolanda Izquierdo in the city of Montería, Córdoba Department, on 31 January. Yolanda Izquierdo was reportedly shot several times by gunmen suspected of being linked to army-backed paramilitary groups.

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THE VICTIMS WHO ARE DEMANDING THEIR RIGHTS HAVE NO GUARANTEES

Movement of Victims of State-Sponsored Crimes (Movimiento de Víctimas de Crímenes de Estado)

Bogotá D.C., Colombia, February 1, 2007. The Movement of Victims of State-Sponsored Crimes (Movimiento de Víctimas de Crímenes de Estado) denounces the murder of Ms. YOLANDA IZQUIERDO in the city of Montería on January 31, 2007. She is yet another victim of paramilitary violence in the department of Córdoba and had been attending the preliminary hearings of Salvatore Mancuso, chief of the Un ...

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CONCERNING THE REMOVAL OF COLONEL HERNÁN MEJIA

José Alvear Restrepo Lawyers’ Collective, February 1, 2007, Bogotá, Colombia

“It was on August 29, 2003, when the body of Ever de Jesús was found at the Valledupar city morgue with his face disfigured, dressed in camouflage, and presented by the army as killed in combat against the United Self-Defense Forces of Colombia (AUC). But we all know that it isn’t true, that it is way the military silences the community leaders who dare to speak out.” [1] ...

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Friedensgemeinden und humanitäre Zonen in Kolumbien:
Zivilgesellschaftliche Organisation inmitten des bewaffneten Konfliktes

Alexandra Huck und Christiane Schwarz, kolko e.V., Januar 2007

Das Konzept der Friedensgemeinden existiert in Kolumbien seit 1997. Es wurde aus dem Willen der Zivilbevölkerung geboren, sich nicht weiter in den seit mehr als 40 Jahren währenden bewaffneten Konflikt hineinziehen zu lassen. Drei Millionen Binnenflüchtlinge gibt es in Kolumbien mehr als 7% der Bevölkerung. Zumeist ist die Vertreibung eine Folge von gezielten Aktionen gegen die Zivilbevölke ...

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