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Entwicklungspolitische Folgen des Welthandels mit Agroenergie (pdf, 233 kB)
Diskussionspapier von „Brot für die Welt“

Mit diesem Diskussionsbeitrag möchte „Brot für die Welt“ Stellung in der weltweit kontrovers geführten Debatte über die energetische Biomasse-Nutzung beziehen. Als evangelisches Hilfswerk stehen für „Brot für die Welt“ die Bedürfnisse marginalisierter Gruppen in Entwicklungs- und Schwellenländern im Vordergrund. Erfahrungen unserer Projektpartner in Afrika, Asien und Lateinamerika sind in dieses Papier eingeflossen.

Inhalt:

Einleitung
1 Agroenergie im Kontext von Ernährungssicherheit und dem Recht auf Nahrung
2 Auch im Süden alternativlos - erneuerbare Energien
3 Förderpolitik im Norden führt zu Boom der Agroenergie
4 Ausbauziele nicht nachhaltig
5 Zunehmende Konkurrenz um knappe Flächen
6 Agroindustrielle Landwirtschaft als dominantes Produktionsmodell
7 Steigende Agrarpreise
8 Bedrohung der Ernährungssicherheit wächst
9 Alternativen sind möglich
10 Unterstützung für das Recht auf Nahrung ist nötig
11 Nachhaltige Zertifizierung?
12 Forderungen an die Politik


Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 5/2008, Brot für die Welt (pdf, 594kB)

  • Weltweite Demonstrationen als Symbol der Hoffnung
  • Morddrohungen an Partnerorganisationen (Eilaktion)
  • Vetternwirtschaft bringt Präsidenten ins Wanken
  • Drei Schritte vor, zwei zurück (Der Angriff der kolumbianischen Armee gegen die FARC-Guerilla auf ecuadorianischem Territorium)
  • Weitere Verhaftungen wegen Massaker an Zivilisten

Volle Tanks - leere Dörfer, kolko e.V. (pdf, 1,8 MB)

Vertreibung und Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien: Ölpalmanbau und Agrokraftstoffboom

Dokumentation des Seminars:
"Agro-Treibstoffe und Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien"
30.11. bis 02.12.2007 in Walberberg

Sowohl die Situation in Kolumbien als auch die Diskussion um den Nutzen der Agroenergie sind komplexe Themen: der langjährige Konflikt in Kolumbien und die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen beschäftigen Analysten und führen häufig zu unterschiedlichen Einschätzungen. Klar ist jedoch, dass die Gewalt vielschichtige Ursachen und Wirkungsweisen hat. Die große Zahl gewaltsamer Vertreibungen zeigt, dass das Thema "Land" eine wesentliche Rolle im Konflikt spielt.

Auch in der Debatte um die Energie vom Acker gibt es ganz unterschiedliche Positionen. Noch vor wenigen Jahren propagierten selbst Umweltorganisationen diese Option als Teil einer Lösung für Umweltprobleme und derzeit treiben sowohl die Bundesrepublik als auch die EU die massive Förderung der Agroenergie als wesentliche Pfeiler ihrer Klimaschutzpolitik voran. Wörter wie "Biosprit" suggerieren, dass diese Energieträger besonders umweltfreundlich sind, doch zeigen immer mehr Untersuchungen, dass die Gewinnung von Energie aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen nicht automatisch dem Klima nutzt, womöglich sogar schadet und darüber hinaus auch die Welternährung beeinträchtigt. Die Bezeichnung Agrokraftstoff oder Agroenergie ist daher wesentlich passender, nimmt sie der vermeintlichen Lösung doch schon einiges von ihrem Charme. Es mehren sich die Studien, die vor negativen Effekten auf die Welternährung warnen, wenn immer mehr Ackerfläche für Energie- statt für Nahrungsmittelpflanzen eingesetzt wird. Zu den kritischen Stimmen gehören die für Landwirtschaft und Ernährung zuständige UN-Organisation FAO sowie der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung Jean Ziegler.

Das von kolko e.V. und Pax Christi Solidaritätsfonds "Eine Welt" im Dezember 2007 durchgeführte Seminar "Menschenrechtsverletzungen und Palmölproduktion in Kolumbien" hat die beiden Themen Kolumbien und Agroenergie zusammengeführt. Der Zusammenhang hat sich dabei direkt aus der praktischen Menschenrechtsarbeit ergeben. 1997 wurden tausende von Menschen aus den Curvaradó und Jiguamiandó-Flussbecken im Bundesstaat Chocó gewaltsam von Armee und Paramilitärs von ihrem Land vertrieben. Nach ihrer Rückkehr mehrten sich die Informationen über Ölpalmplantagen auf ihrem Land. Als sich Gemeindemitglieder begleitet von Menschenrechtsorganisationen und internationalen Delegierten im Jahr 2004 daran machten, das gesamte Land ihres kollektiven Landtitels zu begehen, trauten sie ihren Augen kaum: wo früher Sumpfgebiete, Mangroven, kleine Flüsse und Seen den Rahmen für eine der weltweit höchsten Artenvielfalt gegeben hatten, war das Land trockengelegt. Endlose Monokulturen von Ölpalmen erstreckten sich kilometerweit und fraßen sich immer weiter in den tropischen Feuchtwald vor, breiteten sich auf dem Land der dort ursprünglich ansässigen afrokolumbianischen Gemeinden aus und machten damit deren traditionelle Lebensform unmöglich.

Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 5/2007, Brot für die Welt (pdf, 380 kB)

  • Medien von unten
  • Auf dem Weg zu einer Bewegung
  • Kultur in Sozialen Bewegungen
  • Menschenrechtsverletzungen bremsen Freihandelsabkommen
  • Wahlen in Kolumbien
  • Uribe beendet Gefangenenaustausch
  • Erneute Vorwürfe gegen General Rito Alejo del Rio
  • 20 Jahre Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
  • Materialien und Links zum Thema Agrotreibstoffe
  • Sammelklage gegen Chiquita

Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 4/2007, Brot für die Welt (pdf, 1,17 MB)

  • Fast 1.000 staatliche Morde
  • Juristischer Erfolg für afrokolumbianische Gemeinschaft
  • „Nichts wird euer Leben retten“ (GewerkschafterInnen bei Coca Cola)
  • Zweite internationale Konferenz über Menschenrechte in Kolumbien
  • Coca-Cola-Aktionstage
  • Neuer Kaffeekodex der falsche Weg
  • Preisgekrönter Journalist muss Kolumbien verlassen

Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 2/2007, Brot für die Welt (pdf, 195 kB)

  • Sich einmischen und aufmerksam machen - Mitglieder des RED JUVENIL zu Gast in Deutschland
  • Kolumbien zum Anfassen - Informationsstand im Markt der Möglichkeiten
  • US-Militärhilfe eingefroren
  • Zweite internationale Konferenz über Menschenrechte in Kolumbien
  • Chiquita akzeptiert Urteil wegen Finanzierung von Paramilitärs
  • „Hijos e Hijas“
  • Aachener Friedenspreis für Friedensgemeinde von San José
  • Ökologische Pilgerreise zum Curvaradó und Jiguamiandó
  • 1. Mai ohne Coca Cola
  • Immer mehr Universitäten schließen sich Coca-Cola-Boykott an
  • Proteste zum G8-Gipfel
  • Workshop beim Alternativ-Kongress in Rostock

Die Hoffnung hinter der Angst - Friedensgemeinden in Kolumbien (pdf, 1,68 MB)

Broschüre von kolko e. V.

Vor 10 Jahren, am 23. März 1997, erklärte sich San José de Apartadó im Nordwesten Kolumbiens zur Friedensgemeinde. Sie war die erste Gemeinde, die als Reaktion auf Vertreibung und Bedrohung ihr Dorf als Friedensgemeinde kennzeichnete. Damit verbunden ist u.a. die Selbstverpflichtung, mit keinem der bewaffneten Akteure zusammenzuarbeiten.

Die Forderung, als Zivilbevölkerung respektiert zu werden geht einher mit der Hoffnung, in Würde auf ihrem Land leben und arbeiten zu können auch mitten im Krieg. Inzwischen sind viele weitere Initiativen in unterschiedlichen Organisationsformen entstanden. Einige Dörfer kennzeichnen beispielsweise ihre Lebensräume als Humanitäre Zonen.

In der Broschüre wird die Idee der Friedens- und Widerstandsgemeinden vorgestellt, beispielhaft wird auf die Situation von zwei Gemeinden näher eingegangen. Die Friedensgemeinden spielen für die kolumbianische Gesellschaft in ihrem Ringen um eine Beendigung des bewaffneten und sozialen Konflikts eine wichtige Rolle, da sie seit Jahren eine andere Lebensweise beispielhaft praktizieren.

Die Broschüre kann auch gegen Zusendung eines frankierten Rückumschlags in der Geschäftstelle von kolko e.V. bestellt werden.

Colombia's new armed Groups - Latin America Report N°20 – 10 May 2007 (pdf, 543 kB)

International Crisis Group

Bogotá/Brussels, 10 May 2007: Following the demobilisation of the paramilitaries, Colombia is threatened by the rise of new illegal armed groups heavily involved in drugs and other illegal activity. The latest report from the International Crisis Group, analyses the armed groups that are emerging in several parts of Colombia, threatening the success of the government’s demobilisation strategy and the reintegration of some 32,000 paramilitary fighters and their support networks.

Persiste grave situación de derechos humanos y derecho humanitario en Colombia (doc, 124 kB)

Un informe del Observatorio de derechos humanos y derecho humanitario, Coordinación Colombia-Europa-Estados Unidos

En Colombia, las violaciones a los derechos humanos y al derecho humanitario continúan siendo sistemáticas y generalizadas. Sin pretender un análisis exhaustivo sobre todas y cada una de las modalidades de violación, durante la primera administración del presidente Álvaro Uribe Vélez (2002-2006) resaltan tres tendencias de la situación de derechos humanos y derecho humanitario: i) la ocurrencia de violaciones del derecho a la vida, a consecuencia de la violencia sociopolítica, se mantiene dentro de la tendencia de la última década; ii) el incremento de las detenciones arbitrarias es una de las consecuencias más visibles de la aplicación de la política de “seguridad democrática”; y iii) la paulatina y creciente paramilitarización de la sociedad y las instituciones colombianas es un hecho notorio y grave, a pesar de las negociaciones entre el Gobierno y los grupos paramilitares .

Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 5/2006, Brot für die Welt (pdf, 380 kB)

  • Wir sind nicht allein - Piedad Toro un Marta Guzmán vom Verband der Christlichen Basisgemeinden in Kolumbien auf Rundreise durch Deutschland.
  • Gemeinsam wachsen - Kinder in Kolumbien
  • Die Situation der Menschenrechte in Kolumbien - ein Bericht von kolko e. V.
  • Gewerkschafter ermordet
  • Gewerkschafter auf Tour - Rundreise zweier Gewerkschafter von SINALTRAINAL in Deutschland im November
  • Aktion des Mönchengladbacher Eine-Welt-Forums gegen Coca-Cola
  • Opfer organisieren Widerstand gegen Politik des Vergessens - der „Movimiento de Víctimas de Crímenes de Estado“

Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 3/2006, Brot für die Welt (pdf, 82 kB)

  • Rundreise: Armut – kein gottgewolltes Schicksal
  • 47 Menschenrechtsverteidiger im Jahr 2005 ermordet
  • Militärs wegen Massaker in San José suspendiert
  • Veranstaltung:
    Kolumbien-Treffen: Der Andenstaat im Wahljahr 2006
    Fortführung oder Richtungswechsel kolumbianischer Politik?
  • TV-Tipp:
    Brigade des Friedens –
    Als unbewaffnete Leibwächter in Kolumbien und Mexiko unterwegs
  • Internationale Konzerne auf der Anklagebank
  • Menschenrechtspreis für Soraya Gutierrez

Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 1/2006, Brot für die Welt (pdf, 285 kB)

  • Kreuze aus Kolumbien
  • Coca-Cola durch Boykottwellen stark unter Druck
    Umsatzeinbußen gering - Imageschaden groß
  • San José -Solidaritätspostkarte
  • SKArtel bald wieder auf Tour
  • Lesetipp: “Una noche larga“
    - Los Caminos del Conflicto en Colombia
    Neuerscheinung von Nelly Castro

Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 7/2005, Brot für die Welt (pdf, 524 kB)

  • Das „Colectivo de Abogados José Alvear Restrepo“, eine der prominentesten Menschenrechtsorganisationen in Kolumbien, feiert sein 25-jähriges Bestehen.
  • Das Jugendnetzwerk RED JUVENIL in Medellín wurde vor 15 Jahre gegründet und setzt sich seither für Demokratie und Jugendrechte ein.
  • Diskriminierung ist Alltag von Jugendlichen
    Ein Bericht von Tatiana Isaza – Mitarbeiterin des RED JUVENIL
  • Kolumbianische Streitkräfte ermorden erneut Führer der Friedensgemeinde San José de Apartadó
  • Menschenrechtsverteidiger Dr. Ernesto Moreno Gordillo überlebt Attentat
  • Paramilitärs sind ganz gewöhnliche Verbrecher“
    Interview mit der kolumbianischen Anwältin Adriana Arboleda von Rosario Figari - kolko e.V.
  • Afrokolumbianer besetzen Kirche in Bogotá
  • Chiquitas neues Image
  • Baby-Bananen aus San José de Apartadó
  • Der neue Foto-Wandkalender 2006 von „Brot für die Welt“

Megaprojekte am Pazifik und der Weg zum Ethnozid
Auszüge einer Veröffentlichung der Kommission Leben, Gerechtigkeit und Frieden des Bistums Quibdó, Kolumbien, (pdf, 652 kB)

Die vorgelegten Auszüge aus der Veröffentlichung „Megaprojekte am Pazifik und der Weg zum Ethnozid” machen uns mit einem wichtigen Teil der Pazifik-Region in Kolumbien, dem Chocó, bekannt. Nach Jahren der Nichtbeachtung und Marginalisierung des Chocó haben seit 1996 vor allem paramilitärische Verbände im Dienst wirtschaftlich interessierter Kreise den Krieg in die Region gebracht. Die Studie, vorgelegt von der katholischen Kirche mittels ihrer Kommission Leben, Gerechtigkeit und Frieden (Comisión de Vida, Justicia y Paz) in der Diözese Quibdó, zeigt einerseits Hintergründe und Ursachen des Krieges auf. Andererseits wird belegt, wie sehr Umweltschutz, Menschenrechtsarbeit und Einsatz für den Frieden eine unzertrennliche Einheit bilden.

Instituto Popular de Capacitación: Informe sobre el estado actual de los derechos humanos en la Comuna 13 de la ciudad de Medellin, (rtf, 109 kB)
Bericht über die aktuelle Menschenrechtssituation in der Comuna 13 der Stadt Medellin (span.)

El presente informe del Instituto Popular de Capacitación sobre la comuna 13 de Medellín busca actualizar la información de los hechos ocurridos en el 2002, así como hacer seguimiento a la situación de derechos humanos desde un enfoque integral de los mismos. En una dinámica de intensificación del conflicto armado urbano que tuvo su pico más alto, en cuanto a enfrentamientos, acciones armadas y población civil afectada, en el año 2002; año en que se registraron grandes despliegues militares del Estado contra grupos de milicias y guerrilla urbana con afectación de la población civil. A la vez, hace un balance del conflicto en el período 2003-2004 y su evolución en un contexto de evidente control de grupos paramilitares y de supuesta desmovilización en un “cese unilateral del fuego”.

Policy Paper - The European Union and Colombia: An Alternative Approach (pdf, 83 kB)
The European Union is preparing a new strategy for cooperation with Colombia. In this context, the Peace Research Center (CIP) is carrying out a project “Europe and Colombia: Diplomacy and Civil Society” in collaboration with organizations of the civil society in Europe, Colombia and the United States. As part of the activities of this project, CIP has prepared a Policy Paper, “The European Union and Colombia: An Alternative Approach”, which presents analytical work and specific proposals to the European Union on the Colombian conflict.

Rundbrief Sonderprogramm Kolumbien 4/2005 von Brot für die Welt (pdf, 368 kB)
unter anderem mit den Themen:

  • Kolumbianische Jugendliche zu Besuch im September
  • Kolumbien: die Privatarmeen des Staates
  • Kolumbien: Ein Fall für den Internationalen Gerichtshof?
  • "Baby-Bananen" aus Friedensgemeinde auf deutschem Markt
  • "Arlequin y los Juglares" auf Europatournee
  • "Viviendo y soñando" – Leben und träumen
  • Heimatlos im eigenen Land - Inlandsflüchtlinge in Kolumbien
  • Das Märchen von der Ölpalme

Towards a Peace Process in Colombia - The Role of Europe and the United Nations (pdf, 345 kB)
Rodrigo Pardo, Christopher Welna and George A. Lopez.
This analysis of the role of multilateral organisms is based on four “models” of the ties between Colombian foreign policy and the armed conflict:

  • End of the cold war: the guerrilla groups lose allies.
  • Diplomacy for Peace: Andres Pastrana’s government seeks international support to reach a negotiated end to the conflict.
  • President Alvaro Uribe frames the focal point of his government – democratic security – within the worldwide crusade against terrorism.
  • International participation in the negotiation and demobilization process of the paramilitary groups.

Policy Paper - The European Union and Colombia: An Alternative Approach (pdf, 83 kB)
The European Union is preparing a new strategy for cooperation with Colombia. In this context, the Peace Research Center (CIP) is carrying out a project “Europe and Colombia: Diplomacy and Civil Society” in collaboration with organizations of the civil society in Europe, Colombia and the United States. As part of the activities of this project, CIP has prepared a Policy Paper, “The European Union and Colombia: An Alternative Approach”, which presents analytical work and specific proposals to the European Union on the Colombian conflict.

Der Anbau der afrikanischen Palme im Chocó (pdf, 425 kB)
Der Anbau von Ölpalmen als agroindustrielles Megaprojekt wird in den verschiedenen Gebieten Kolumbiens stark vorangetrieben, deren Boden- und Klimabedingungen optimalen Wachstumsbedingungen entsprechen, die zur Entwicklung eines Ölpalmenanbaus mit hoher Rentabilität erforderlich sind. Eines dieser Gebiete ist die Provinz Chocó im Nordwesten Kolumbiens, die sowohl durch ihren ethnischen und ökologischen Reichtum wie durch ihre wirtschaftliche Armut und historische Vernachlässigung durch den Staat gekennzeichnet ist. Die Untersuchung befasst sich mit rechtlichen und ökonomischen Aspekten des Anbaus im Chocó.

El cultivo de la palma africana en el Chocó (pdf, 420 kB)
El cultivo de palma africana como megaproyecto agroindustral está siendo impulsado fuertemente en varias áreas de Colombia cuyas características edáfoclimaticas coinciden con los requerimientos óptimos necesarios para desarrollar cultivos de alta rentabilidad. Una de estas zonas es el Chocó, departamento del noroeste de Colombia caracterizado tanto por su riqueza étnica y ambiental como por su pobreza económica y su secular abandono por parte del Estado. La investigación examina los aspectos económicos y legales del cultivo de la palma en el Chocó

Infomappe von kolko e. V. Stand Januar 2004 (pdf, 255 kB)

Radiobeitrag Radio ONDA (mp3, 2,5 MB)
Beitrag zur Arbeit von Menschenrechtsverteidigern in Kolumbien

Radiobeitrag Radio ONDA (mp3, 9,9 MB)
Interview mit Alexandra Huck, kolko e.V. zur Menschenrechts-Situation in Kolumbien

Sie können beide Beiträge auch ohne lange Downloadzeit als Streaming Media auf der Website von Radio ONDA anhören:
zur Arbeit von Menschenrechtsverteidigern: www.npla.de/onda/content.php?id=188
Interview Alexandra Huck: www.npla.de/onda/content.php?id=221

 

 

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