UN und EU: Herausforderungen für Frieden und Menschenrechte in Kolumbien

Wie können UN und EU als strategische Allianz für Frieden und Menschenrechte in Kolumbien noch mehr zusammenarbeiten – und was sind die aktuellen Herausforderungen? Darüber sprachen Exptert*innen am 24.03.2020 zum Ende des Jubiläumsjahres zum 25-jährigen Bestehen des europäischen Netzwerk oidhaco.

Der EU-Sonderbeauftragte für den Friedensprozess in Kolumbien Eamon Gilmore sowie Juliette de Riviero und Carlos Monge vom Büro des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte in Kolumbien erläuterten dazu die Aktivitäten ihrer Organisationen. So wird z.B. die Comisión Nacional de Garantías  von der internationalen Gemeinschaft als wesentliches Instrument für das Eindämmen der Morde an Menschenrechtsverteidiger*innen sowie Ex-Kombattant*innen gesehen.

Zahlreiche Herausforderung, nicht nur bei der Arbeit der Comisión Nacional de Garantías sondern auch bei der Umsetzung des Friedensvertrags, bei der ländlichen Entwicklung sowie im Hinblick auf Rechtsstaatlichkeit machten die Gäste von kolumbiansichen Menschenrechtsorganisationen deutlich. Es sprachen Ana Maria Rodriguez für das Netzwerk Alianza, Diana Sánchez vom Netzwerk cceeu sowie Padre Albeiro Parra für das Netzwerk Menschenrechte, Demokratie und Entwicklung.

Das Video der Veranstaltung ist teils auf englisch und teils auf spanisch und kann hier angesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=OIKaBJMjQRY&list=PLo2d3n8DmbaVL-K9dweEGuCiiugDwt4M7 

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