Autoritarismus and Inequality: The third year of the government of Iván Duque

Learner Lessons. A balance by Colombian Human Righs organization of the third year of the government of president Iván Duque. Executive Summary and Recommendations in English and Spanish. Debts on the implementation of the Peace Agreement, conflict, humanitarian crisis and human rights.

Risk in Chocó for Human Rights Defenders / Humanitarian Crisis

Oidhaco and the undersigned organisations express concern about the increased risk to human rights defenders and the humanitarian crisis in Chocó

Eilaktion AI: Journalist José A. Tejada muss geschützt werden!

Am 7. Juli wurde ein Plan zur Tötung von José Alberto Tejada bekannt. Seit dem 28. April kam es zu mehr als 14 Vorfällen. So wurde er von Unbekannten beschattet und erhielt von einem Beamten der Sicherheitskräfte eine Morddrohung. Der Journalist hat mit seiner Arbeit entscheidend dazu beigetragen, Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen das Völkerrecht durch die Sicherheitskräfte während des kolumbianischen Generalstreiks in der Stadt Cali anzuprangern. José Alberto Tejada muss geschützt werden.

Köln, 05.11.21: Mafiöser Staat und sozialer Aufstand: Abend mit Filmausschnitten und dem Regisseur der Doku-Serie „Matarife“ Film

Köln, 05.11.21: Mafiöser Staat und sozialer Aufstand: Abend mit Filmausschnitten und dem Regisseur der Doku-Serie „Matarife“ Film

Die Internet-Doku-Serie „Matarife“ schlug in Kolumbien wie eine Bombe ein. Mit ihr deckt der Autor Mendoza die kriminellen Verstrickungen der kolumbianischen Regierungen mit dem Drogenhandel und den Paramilitärs auf. Gespräch mit dem im Exil lebenden Daniel Mendoza (Übersetzung ins Deutsche) Filmausschnitte (spanisch mit engl. Untertiteln) und musikalische Beiträge.

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Kolumbien-aktuell No. 617 | September 2021

Kolumbien-aktuell No. 617 | September 2021

Diesen Monat sind es fünf Jahre seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC. Gleichzeitig ziehen die kolumbianischen Menschenrechtsplattformen wiederum eine Jahresbilanz der Regierung Duque – wie zu erwarten keine positive. Obwohl wegen der Repression der Bevölkerung massive internationale Kritik an der kolumbianischen Regierung geübt wurde, scheint es nicht genug gewesen zu sein, um wirkliche Veränderungen zu bewirken. Umso wichtiger bleibt es, dass wir uns gemeinsam hier in der Schweiz dafür engagieren, dass die kolumbianische Zivilbevölkerung auch bei uns eine Stimme erhält. Diesen und die nächsten Monate informiert die ask! an verschiedenen Veranstaltungen, mit Artikeln und auf Facebook über die Fortschritte und Rückschritte des Friedensabkommens und aktuelle Geschehnisse.

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