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Nachruf für Christine Klissenbauer

Nachruf für Christine Klissenbauer

Unsere Friedensfreundin Christine Klissenbauer aus Düsseldorf ist am 18.9.2026 im Alter von 92 Jahren verstorben. Ihre Tochter Inés hat sie liebevoll betreut und es ihr ermöglicht, auch nach einem Sturz zu Hause gepflegt zu werden. Nun ist sie von ihren starken Schmerzen erlöst.

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05./06.10. | Konferenz & Fachgespräch: 10 Jahre Friedensabkommen in Kolumbien: Zwischen Fortschritt und neuer Gewalt

05./06.10. | Konferenz & Fachgespräch: 10 Jahre Friedensabkommen in Kolumbien: Zwischen Fortschritt und neuer Gewalt

Vor zehn Jahren unterzeichnete Kolumbien ein historisches Friedensabkommen mit der FARC-EP-Guerilla, das als Meilenstein der Übergangsjustiz gilt und international als Referenz für Friedensprozesse dient. Am 5. und 6. Oktober wollen wir gemeinsam mit Gästen aus Kolumbien sowie europäischen Expert*innen, Politiker*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen eine Bilanz ziehen. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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München, 20.06.Veranstaltung mit kurzen Filmbeiträgen und Gespräch mit Mitglieder der Friedensgemeinde San José de Apartadó

München, 20.06.Veranstaltung mit kurzen Filmbeiträgen und Gespräch mit Mitglieder der Friedensgemeinde San José de Apartadó

Seit fast 30 Jahren lebt die Friedensgemeinde San José de Apartadó nun schon gewaltfrei inmitten eines bewaffneten Konflikts in Kolumbien. Trotz Vertreibungen, Bedrohungen und Gewalt verteidigt sie ihr Land, ihre Autonomie und ein solidarisches Zusammenleben. Trotz Vertreibungen, Bedrohungen und Gewalt verteidigt die Gemeinschaft ihr Land, ihre Autonomie und ein solidarisches Zusammenleben. Mit Martha Vásquez Rivera und Germán Graciano Posso berichten zwei Mitglieder der Gemeinschaft über Menschenrechte, Friedensarbeit, Landkonflikte und den alltäglichen Widerstand.

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Pressemitteilung zu den Präsidentschaftswahlen: Kolumbien vor der Wahl – Frieden am Scheideweg

Pressemitteilung zu den Präsidentschaftswahlen: Kolumbien vor der Wahl – Frieden am Scheideweg

Im Vorfeld der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen am 31. Mai ist die humanitäre und Sicherheitslage in vielen Regionen Kolumbiens äußerst prekär. Die aussichtsreichsten Kandidat:innen stehen für zwei gegensätzliche politische Ansätze, um Frieden im Land zu erreichen: Dialog oder die „harte Hand“. Angesichts dieser unsicheren Lage kritisieren mehrere deutsche Menschenrechtsorganisationen und Hilfswerke die Pläne der Bundesregierung, sich stark aus der Friedensförderung in Kolumbien zurückzuziehen.

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