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Third anniversary of the detention of renowned Colombian human rights defender David Ravelo Crespo

International organisations express concern. Joint declaration. 13 September 2013.
14 September 2013 marks three years since renowned human rights defender David Ravelo Crespo, member of the director’s board of the Regional Corporation for the Defense of Human Rights (CREDHOS) based in the city of Barrancabermeja (Colombia), was detained. As International NGOs and networks, we would like to reiterate concerns regarding a series of irregularities that were reported throughout the proceedings which resulted in his conviction and sentencing to 220 months in prison.

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Köln, 13.09.: Kohle aus Kolumbien – Strom für Deutschland

Licht und Schatten der Kohleproduktion
Podiumsdiskussion mit Sebastian Rötters (FIAN), Dr.-Ing. Marita Hilgenstock (RWE AG), Antje Breucking (ai), Moderation Constanze Elter (freie Journalistin)
Eintritt kostenlos.

Veranstalter: ai Gruppe Köln Südstadt
Rautenstrauch-Joest – Museum, Cäcilienstr. 29-33, Köln Neumarkt

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Für eine demokratische und global gerechte Rohstoffpolitik – Handlungsempfehlungen deutscher NRO

Handlungsempfehlungen deutscher Nichtregierungsorganisationen an Bundesregierung und Bundestag – Für eine demokratische und global gerechte Rohstoffpolitik
Für Produkte „Made in Germany“ kommen Rohstoffe aus aller Welt nach Deutschland. Bei den primären Metallrohstoffen ist die deutsche Industrie sogar vollständig von Importen abhängig. Durch die hohe Nachfrage tragen deutsche Firmen und die Bundesregierung eine unternehmerische und politische Mitverantwortung für die Folgen des Abbaus der mineralischen und energetischen Rohstoffe.

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Berlin, 18.10.2013: Kohle killt! – Was die kolumbianische Regierung nicht will, dass Du es siehst!

INFOABEND MIT FILM  Wir zeigen eine ca. 30 Minütige Collage aus Filmen zum Thema Kohlebergbau in Kolumbien.Industrieländer wie Deutschland versuchen ihre Versorgungssicherheit an wichtigen Rohstoffen über Importe aus den Rohstoffländern zu sichern. Der Rohstoffboom zieht vor Ort jedoch weitreichende negative Konsequenzen nach sich: Menschenrechte werden verletzt, die Umwelt wird zerstört, Kleinbauern werden vertrieben oder nicht […]

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Berlin, 18.10.2013: Die Schattenseiten der Kohle – Theaterperformance

15 Uhr an der Gedächtniskirche + 16 Uhr am Alexanderplatz.
Die Aufführung „Die Schattenseite der Kohle“ zeigt die schwerwiegenden sozialen und ökologischen Folgen auf, welche der Kohletagebergbau für die aktuelle Situation im Kolumbien hat.

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Eilaktion von ai: Morddrohungen gegen Danilo Rueda / Justicia y Paz

ua von ai: Der kolumbianische Menschenrechtler Danilo Rueda hat am 22. August in der Hauptstadt Bogotá eine Morddrohung erhalten. Sein Leben ist in Gefahr. Drohungen gegen weitere Mitglieder von Comisión Intereclesial de Justicia y Paz sowie SprecherInnen der Gemeinden im Gebiet der Flüsse Curvaradó und Jiguamiandó.

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Eilaktion: Einbruch und Informationsdiebstal bei REDHER

In der Zeit vom 16.7. 2013 ­ 20.7.2013 haben sich im Rahmen der regionalen Anhörungen des politisch-ethischen Gerichtes gegen die Machenschaften Transnationaler Unternehmen in Kolumbien eine Reihe besorgniserregender Vorfälle zugetragen. Neben Morddrohungen gegen Aktivisten und ihre Familienangehörigen, gab es Hackerattacken gegen Internetmedien der sozialen Bewegungen und einen Einbruch in das von REDHER betriebene Büro. Hintergrundinformationen […]

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Kolumbianische Kommission stellt Bericht zu den Opfern des Konflikts vor

Kommission stellt Bericht zu Opfern des Krieges vor: Ya Basta! – Es reicht!

Eine 2005 von der kolumbianischen Regierung eingesetzte historische Kommission hat am vergangenen 24. Juli ihren Bericht über die Folgen des bewaffneten Konfliktes in Kolumbien vorgelegt. Von 1958 bis 2012 wurden laut dem Bericht 220.000 Menschen im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt getötet, 81.5% davon sind zivile Opfer.
Der Bericht endet mit 28 Empfehlungen. An erster Stelle wird dem kolumbianischen Staatspräsidenten empfohlen, die Verantwortung des kolumbianischen Staates für Menschenrechtsverletzungen anzuerkennen und Opfer, Familienangehörige und Gemeinden um Verzeihung zu bitten.

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Eilaktion: Gewerkschafter und seine Familie bedroht

amnesty international: Der kolumbianische Gewerkschaftsführer Héctor Sánchez hat am 16. Juli eine Morddrohung erhalten. Bei einem anderen Vorfall wurden Informationen einer NGO in der Hauptstadt Bogotá gestohlen. Sowohl Héctor Sánchez als auch VertreterInnen der NGO hatten an einem Treffen zur Vorbereitung einer Anhörung über Menschenrechts-verstöße im Zusammenhang mit Projekten der Erdölindustrie teilgenommen….

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Wahrheitskommission einmal anders: Arbeit feministischer Basisorganisation

Die Ruta Pacífica de las Mujeres hat sich der Herausforderung gestellt, das Verständnis davon, was eine Wahrheitskommission ist, neu zu interpretieren. Von Frau zu Frau, mit einem feministischen Ansatz, hat sie sich ins unglaubliche Wagnis gestürzt, über 1000 Frauen zu Wort kommen zu lassen. Im Bericht „Memoria para la vida, una comisión de la verdad desde las mujeres para Colombia“[1] erzählen sie nicht nur, was dabei herausgekommen ist, sondern vor allem, wie sie vorgegangen sind.

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