München, 22.09: VA zu Gewalt und Paramilitarismus – Das kolumbianische Modell

 Gewalt und Paramilitarismus… das kolumbianische Modell

Ist Paramilitarismus eine der wichtigsten Ursachen der Gewalt in
Kolumbien?, Ist das ein Instrument des Staates oder der Eliten?, Wie
die Paramilitärs gebildet und finanziert wurden? Warum handeln sie,
wie sie handeln?

Eine Analyse ihrer Strategien und Praktiken in Bezug auf ihr
politisches Handeln im Zusammenhang mit dem Kontext der Gewalt in
Kolumbien

Vorstellung des Buches „Gewalt und Habitus: Paramilitarismus in
Kolumbien“ und Workshop mit Dr. Manfred Koessl, Dr. Phil. Universität
Hamburg, studierte Jura in Argentinien (U.N. Córdoba), und hat seine
Postgraduiertenabschlüsse in Argentinien (Magister – U.N. Córdoba) und
in Spanien (Master – U.I. Andalucía) gemacht. Er ist Professor in
Kolumbien und Argentinien gewesen und hat für die Weltbank und UNDP
recherchiert.
Datum: 22.09.2015
Uhrzeit: 19:00 – 21:00Uhr danach informelle Diskussion

Ort: Evangelisches Migrationszentrum im Griechischen Haus
Adresse: Bergmannstraße 46, 80339 München
U-Bahn U4 und U5, Stationen Schwanthalerhöhe oder Heimeranplatz
Bus Linie 53 Station Bergmannstraße, Linie 133 Station Heimeranplatz
Die Veranstaltung aus der Reihe „Perspektiven der Anderen“ wird
organisiert vom Ökumenischen Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V.
und vom AK für Menschenrechten in Kolumbien in München und gefördert
von Engagement Global im Auftrag des BMZ
Sprache: Deutsch mit Spanisch Übersetzung

Teilnehmerbeiträge: Kostenlos – (Spenden sind willkommen)

Anmeldung unter: kolumbien@oeku-buero.de
Weitere Infos:

http://www.oeku-buero.de/terminleser/events/paramilitarismus.html

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme