Zuspitzung der Sicherheitslage für Menschenrechtsverteidiger_innen (KA Nr. 540)

 

Am 9. September feierte Kolumbien den nationalen Tag der Menschenrechte. Die Ironie des Schicksals wollte es, dass 88 Menschen, die sich für die Menschenrechte einsetzen, am Vortag eine Morddrohung erhielten. Seither spitzt sich die Situation zu. Es kam zur Ermordung dreier Führungspersonen, zu Verfolgungen, Informationsdiebstahl und weiteren Morddrohungen. MenschenrechtsaktivistInnen gehen von einem direkten Zusammenhang mit den Friedensverhandlungen aus.

(Von Regula Fahrländer)

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