Kolumbien gilt als das gefährlichste Land für Menschenrechtsverteidiger*innen (MRV) weltweit. Auch die Anerkennung ihrer Arbeit durch die Regierung unter Präsident Gustavo Petro und Maßnahmen zum Schutz von MRV haben die Gewalt bisher nicht einschränken können: Laut zivilgesellschaftlichen Angaben wurden allein im Jahr 2024 mindestens 157 MRV ermordet, die meisten davon in den Departements Antioquia, Arauca, Cauca und Valle del Cauca.(1)




