Die Kolumbienkampagne Berlin, das Kollektiv Desbordando, das FDCL, der Bloque Latinoamericano, kolko – Menschenrechte für Kolumbien e.V. und der RAV laden Sie/Euch zu einem Gespräch mit Luz Marina Hache Contreras ein.
Die Kolumbienkampagne Berlin, das Kollektiv Desbordando, das FDCL, der Bloque Latinoamericano, kolko – Menschenrechte für Kolumbien e.V. und der RAV laden Sie/Euch zu einem Gespräch mit Luz Marina Hache Contreras ein.
Seit mehr als 2000 Jahren leben die Wayuu auf der Halbinsel La Guajira. Das wüstenhafte Klima der Region im Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Venezuela hat ihnen stets ein hohes Anpassungsvermögen abverlangt. Heute bedrohen Klimawandel, Kohleabbau, der anhaltende bewaffnete Konflikt und der Einzug der westlichen Kultur das traditionelle Leben der Indigenen Gemeinschaft zusätzlich. Dabei sind die Schicksale der betroffenen Menschen ebenso verschieden wie die Strategien, um sich aus der Notlage zu befreien. Was sie alle eint, sind Forderungen nach dem Grundlegenden: Das Recht auf sauberes Wasser und ein würdevolles Leben.
Obwohl die Proteste in Kolumbien jetzt bereits 2 Monate andauern und kein Ende in Sicht ist, gibt es doch auch noch andere, teilweise sogar positive Nachrichten. Einerseits, und dies gleich in Verbindung mit den Protesten, schliessen sich immer mehr Menschen in solidarischen Gruppen zusammen, um für die Rechte der Zivilgesellschaft einzustehen, allen voran die Mütter der vordersten Front. Weiter bittet Santos um Entschuldigung und die Schweizer Firma Glencore kauft die Kohlemine Cerrejón. Ob letzteres eine positive Nachricht ist und für wen, wird sich zwar erst noch zeigen, aber immerhin besteht jetzt erstmal Klarheit darüber, dass es weitergeht mit der Kohleförderung in der Guajira.
The Comic book The Magic of Responsibility is the result of joint work between communities affected by the Cerrejón coal mine and various international solidarity groups, who participated in July 2019 in the regional public hearing “Diversion of the Bruno stream and the humanitarian crisis in La Guajira” and the visit to monitor and assess the diversion works of the Bruno stream, in La Guajira, Colombia.
36 MEPs, of different nationalities and political groups, addressed their concern about the current risks for defenders of the rights of indigenous peoples, afrodescendant communities, small-scale farmers, students, young people and women, especially in regions historically affected by the internal armed conflict, such as the department of Cauca.
Proteste, Proteste, Proteste. Der Monat Mai war in Kolumbien von diesem Wort geprägt. Und es scheint kein Ende in Sicht. Die Regierung versucht mit Drohungen und vagen Versprechen die Streikenden zu schwächen, doch die geben nicht nach. Immer neue Formen des friedlichen Widerstands werden ersonnen, gegen die die Staatsgewalt immer absurder erscheint.