Die Suche nach dem Frieden dominiert weiterhin die politische Agenda Kolumbiens. Gleichzeitig bleiben Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung. In Las Pavas sehen sich die Kleinbauern zunehmenden Angriffen durch die Arbeiter des Palmölunternehmens ausgesetzt, dies obwohl (oder gerade weil) im Landrechtsstreit ein hoffnungsvolles Urteil zugunsten der campesinos ergangen ist.
Veröffentlichungen
VERÖFFENTLICHUNGEN
Monatsbericht April 2013 / Nr. 4
Vom 10. bis 29. April 2013 befanden sich Americo Mosquera und Ximena González auf Einladung der Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien auf einer Speaking Tour zum Goldhandel der Schweiz mit Kolumbien. Americo Mosquera ist der Vorsteher des Gemeinschaftsrates der Kleinbauernräte des Oberen Atratos COCOMOPOCA, Ximena González begleitet von der NGO Tierra Digna aus die COCOMOPOCA in ihrer Verteidigung des Territoriums und ihrer ethnischen Rechte. In den 20 Tagen in der Schweiz hielten die beiden acht öffentliche Vorträge, trafen sich mit NGOs, Vertretern von Universitäten, der UNO und der Schweizer Regierung.
Factsheet zur Situation von Frauen in Kolumbien
Autor: oidhaco The 2-pages briefing paper aims to be practical instrument in which key data and figures can be found on the situation of women in Colombia as well as specific legislation and mechanisms protecting them. In Colombia, as in other countries, women suffer...
Kolumbien-aktuell No. 524
Hoffungsvolle Zeichen vom Verhandlungstisch in La Habana wechseln sich ab mit ernüchternden Nachrichten aus Las Pavas und Berichten zur Situation der Frauen in Kolumbien. Wir wünschen ein spannende Lektüre …
Monatsbericht März 2013 / Nr. 3
Globalisierung der Kriminalität - statt Welt ohne Drogen Drogen, Friedensverhandlungen und mafiöse Konfigurationen Ein Gespräch mit Ricardo Vargas geführt von Peter Stirnimann Die UNO hat 1998 eine Welt ohne Drogen durch Drogenprohibition versprochen. Das Ziel wurde...
Kolumbien & Peru – Rundbrief von BfdW – Februar 2013
Die Fortführung der Friedensgespräche zwischen FARC und kolumbianischer Regierung in Havanna nährt auch im Neuen Jahr die Hoffnung auf Frieden in Kolumbien.